Rhönklub-Zweigverein Geisa e.V.
"Die Rhön erleben"


Geplante Veranstaltungen 2026


Aktuelle Termine

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Bilder und Berichte unserer aktuellen Veranstaltungen

26.04.2026

Auf dem Geisweg zur Milseburg

Ganze 26 Kilometer liegen hinter uns – von Geisa bis hoch zur Milseburg. Mit 20 Wanderfreunden „Jung bis Alt“ haben wir bei Kaiserwetter jeden Meter genossen. Die Stimmung hätte nicht besser sein...   mehr




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09.04.2026

Entspannte Seniorenwanderung im Naturschutzgebiet Weinberg

Heute stand direkt die zweite Tour des Tages auf dem Programm! Unter der fachkundigen Führung von Manfred Dittmar und Michael Hergert ging es auf eine gemütliche Runde durch die Flur von Großenbach. Auf der...   mehr




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09.04.2026

Wanderung zum Michaelsberg

Heute hat uns die Sonne auf unserer Tour von Bermbach über die Sängerwiese bis hin zur Mariengrotte begleitet. Unser Ziel war der Michaelsberg, wo wir einen spannenden Blick auf die aktuellen...   mehr




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28.03.2026

Arbeitseinsatz auf den Wanderwegen

Ein Wochenende voller Einsatz für den Rhönklub Geisa Teil 2: Arbeitseinsatz auf den Wanderwegen Am Samstag ging es direkt weiter – diesmal unter freiem Himmel. Trotz des schlechten Wetters haben unsere...   mehr




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27.03.2026

Helferfest Weihnachtsmarkt

Ein Wochenende voller Einsatz für den Rhönklub Geisa Teil 1: Dankeschön-Abend für unsere Helfer Ein ereignisreiches Wochenende für den Rhönklub Geisa startete am Freitagabend mit unserem Helferfest. Im...   mehr




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Neuigkeiten

20.03.2026

Jahreshauptversammlung des RZV Geisa für 2025

Zur Jahreshauptversammlung für das Geschäftsjahr 2025 hatte der Vorstand der Rhönklub Zweigvereins Geisa in das Vereinsdomizil am Schlossplatz eingeladen. Nach dem Vollzug der allgemeinen obligatorischen...   mehr




12.03.2026

Leichte Seniorenwanderung des RZV Geisa im Scheppenbachtal Eckweisbach

Die Auftaktwanderung für die ältere Seniorengruppe des Geisaer Zweigvereins wurde von den Wanderführern Dittmar und Hergert durch das Scheppenbachtal bei Eckweisbach organisiert. Der Ort mit seinen 560...   mehr




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05.03.2026, 13:03

Wanderung in der Bermbacher Flur

Wanderführer Martin Vögler hatte die jüngere Seniorengruppe der Rhönklub Zweigvereine Geisa zu einer Tour rund durch die Bermbacher Flur mit Ausgangspunkt am Dorfgemeinschaftshaus „Silberdistel“ eingeladen. 28...   mehr




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05.02.2026

Wanderung Hessisches Kegelspiel

Für die Winterwanderung der Seniorengruppe des Rhönklub Zweigvereins Geisa im „Hessischen Kegelspiel“ hatte Wanderführer Klaus Scherzer eine geschichtlich interessante Strecke zusammengestellt. Von Rasdorf ging es zunächst in Richtung Großentaft und dann weiterführend auf dem „Däfter Wiesel“ zum Kleinberg. Am Waldrand angekommen erreichte man bald einen Aussichtspunkt, welcher einen großartigen Panoramablick nach Großentaft mit Blick auf den Soisberg bietet und zum Innehalten einlädt, zudem an dieser Stelle auch ein Bildstock auf sich aufmerksam macht, welcher seiner einfachen Steinmetzbearbeitung nach bereits um 1700 errichtet worden sein muss. Der „Heiligenstock“, wie die religiösen Kunstwerke hier auch benannt werden, ist aus einem Monolith-Sandsteinblock geschickt herausgearbeitet, das heißt, ein ganzheitlicher Körper, welcher nicht aus Einzelteilen zusammengesetzt wurde. Der eckige abgefaste Schaft endet in einem schmucklosen Giebelaufsatz mit einer Rundbogennische, in welcher ein Relief des Gekreuzigten zu sehen ist. Eine Inschrift des Stifters ist nicht ersichtlich.

Hier erfuhren die aufmerksamen Senioren auch, den meisten unbekannt, dass in Großentaft der 17 km langen Rundwanderwegs „Däfter Wiesel“ beginnt und mit einem großen Festakt 2001 eingeweiht wurde. Die Idee dazu, so die Natur- und Heimatfreunde des Ortes: „Hier, in unserem wunderschönen Wandergebiet, verläuft das größte Kegelspiel der Erde mit einem Alter von 11 bis 18 Millionen Jahren und seinen neun neben- und hintereinander angeordneten Bergkuppen rund um das Dorf. Das ist doch ein guter Grund, etwas wunderbar Wanderbares auf den Weg zu bringen“. Einzigartig ist, dass man rundum, immer die Kegel im Blick, an vielen Stellen ein- und aussteigen, somit die Gesamttour in kleinere Spazierstrecken aufteilen kann und sogar, je nach Wetterlage, Sonne und Schatten im Gepäck hat. Außerdem beeindrucken und begeistern die vielen Fernsichten, Liegebänke und vor allem die gute Beschilderung mit einem kleinen Wiesel, der einen Apfel auf dem Rücken trägt, ganz entsprechend eines Wanderweges, der durch das „Hesssische Kegelspiel“ führt“.

Damit man sich aber alle Kegelberge leichter einprägen kann, hat man schon vor langer Zeit einen sinnvollen Spruch zusammengestellt: „Siehst (Soisberg) du, wie das kleine (Kleinberg) Wiesel (Wisselsberg) auf seinem lichten (Lichtberg) Rücken ( Rückersberg) einen Apfel (Appelsberg) über Moor (Morsberg) und Hügel (Hübelsberg) in den Stall (Stallberg) trägt. Wissen sollte man aber auch, dass es einen weiteren Merksatz gibt, welcher sich nicht auf dieselbe Reihe der Berge bezieht: „Ein Wiesel trägt auf seinem Rücken einen Apfel durch ein Stoppelfeld in einen kleinen morschen Stall auf einer Lichtung, so ist es“. (Wisselsberg, Rückersberg, Appelsberg, Stoppelsberg, Kleinberg, Morsberg, Stallberg, Lichtberg, Soisberg.
Nach diesen Erläuterungen durch Wanderführer Hubert Kritsch führte die Tour weiter durch den Kleinberg Richtung Rasdorf. Dabei passierte die Gruppe auch einen Erinnerungsstein am „Emig Eck“ welcher dem ehemaligen Forstamtsleiter Egehard Emig aus Burghaun gewidmet ist. Dieser hatte sich besonders verdienstvoll für die Belange der dortigen Privaten Waldgemeinschaft eingesetzt.

Da der geschichtsträchtige Kleinberg aber noch weitaus mehr zu bieten hat, nämlich geringe Reste einer kleinen einteiligen eisenzeitlichen Ringwallanlage auf 522 Meter Höhe, hätte man für diese Erkundung noch etwas mehr Zeit einplanen müssen. So aber nutzte Kritsch die zeitlich noch gegebene Möglichkeit, einen Stopp einzulegen, um die Wanderfreunden über einige wichtige Details des archäologischen unter Schutz gestellten Denkmals zu informieren. Früher, teilte Hubert mit, gehörte dieses Gebiet zwischen Großentaft und Rasdorf zum Kerngebiet der „Buchonia“, wie die Rhön einst bezeichnet wurde. Funde in der Region zeigen, dass die Landschaft bereits 7000 vor Chr. besiedelt war. Die wenigen hier noch sichtbaren Reste der Anlage sind jedoch keltenzeitlich einzuordnen, in die so genannte vorrömische oder keltische Eisenzeit zwischen 750 – 48o vor Chr. Genauer kann man die Zeit der Erbauung nicht einordnen. Die Wälle in diesem Zeitraum waren meistens breite freistehende Mauern, sagte der Wanderführer, zwar nicht immer gleich konstruiert, in allen Fällen aber mit einer senkrechten Außenfront, meist noch durch Holzeinbauten gestützt und selten mit einem Wehrgang sowie zusätzlichen Trockengräben gesichert. Letzteres jedoch erst in der späten Eisenzeit (Latenezeit). Eine Rolle spielten sicher auch steile und weniger steile Hanglagen. Hier am Kleinberg, so Hubert, er habe sich darüber informiert, gab es nur einen einfachen Steinwall in ovaler Form mit 180 mal 80 Metern, der etwa einen Hektar Bodenfläche einschloss. Die Überbleibsel sind von Laien kaum noch zu erkennen, am deutlichsten noch, meinte er, auf der flach abfallenden Seite, die deshalb auch stärker befestigt gewesen war und wo sich die höchste Stelle des Berges befindet. So, wie am Kleinberg herausgefunden, sind viele kleinere Wallanlagen in den Rhöner Siedlungsgebieten durch die Kelten errichtet worden, auch am Schleidsberg in Geisa.

Nun war aber schleunigst an den Abstieg nach Rasdorf zu denken, denn in der Mittagsversorgung Budenz wurden die hungrigen Senioren aus Geisa bereits erwartet.

Manfred Dittmar



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08.01.2026

Wanderjahr 2026 gestartet

Zur Auftaktwanderung des RZV Geisa zum Naturdenkmal „Dietgessteine“ wurde zunächst der Wanderparkplatz an der K 124 zwischen Setzelbach und Haselstein angefahren. Zwölf Wanderfreunde machten sich von hier...   mehr




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29.12.2025

Jahresendwanderung der Werraregion zur „Hohen Geba“

Seniorenwanderung I des RZV Geisa Zur Jahresendwanderung des Gesamtrhönklubs am Montag, 29.12.25, zur „Hohen Geba“ hat auch die Seniorengruppe I des RZV Geisa teilgenommen. Gestartet wurde in dem Örtchen...   mehr




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